Branitzer Park

Der unter Denkmalschutz stehende Branitzer Park ist ein nach englischem Vorbild vom Fürst Pückler-Muskau gestalteter Landschaftspark, der sich in einen Inneren und einen Äußeren Park unterteilt. Zum 100 Hektar großen "Inneren Park" gehören die Ökonomie und die Gärtnerei, zum 600 Hektar großen "Äußeren Park" zählen alle um den "Inneren Park" herum liegenden Felder und Wiesen, so z.B. das heutige Gelände des Tierparks und des Spreeauenparks. Des Weiteren gehören zum Gelände des Parks ein künstlich angelegtes Gewässersystem mit Teichen und Kanälen.

Das im Barockstil erbaute Schloss, welches 1770 entstand und 1850 umgebaut wurde, beherbergt das Fürst-Pückler-Museum und eine Gemäldesammlung des Lausitzer Landschaftsmalers Carl Blechen. Um das Gebäude herum befindet sich ein Pleasureground, welcher durch zahlreiche Blumenbeete und Plastiken geschmückt wird.

Die Einzigartigkeit des Branitzer Parks wird durch die beiden Pyramiden bestimmt, einer Pyramide im Wasser und einer an Land. Die Wasserpyramide wurde 1856/57 erbaut und beherbergt die Grabstätte vom Fürsten Hermann von Pückler-Muskau und seiner Gattin Lucie.

Auf dem Gelände des Branitzer Parks finden regelmäßig Veranstaltungen statt, z.B. die des Staatstheaters. Außerdem werden im Marstall zahlreiche Sonderausstellungen gezeigt.



Zugangsmöglichkeiten

Bahnhof Park & Schloss Branitz (beschilderter Weg)

Bahnhof Zoo

Weitere Informationen unter: www.pueckler-museum.de

Städtisches Betreiberunternehmen:

im Auftrag der


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